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Die Burg war in 1 bis 2 Stunden zu Pferd oder mit Kutsche von
der Stadt aus erreichbar. Dann war das zugehörige Land mit
seinen Dörfern landwirt-schaftlich sehr ertragreich. Die
Schlossanlage war strategisch sehr sicher gebaut und hatte
im Hausinnern sogar
eine Brunnenanlage mit fliessendem Quellwasser. Vielleicht spielte
die einzigartige Aussichtslage über das Mittelland in die
Alpen auch damals schon eine Rolle?
1635 war die Bechburg sogar für kurze Zeit Sitz des Bischofs
von Basel, als sich dieser wegen der vielen Angriffe auf seine
Residenz
in Delsberg nicht mehr sicher fühlte. Er und sein Gefolge
von 15 Personen fanden auf der Burg nebst dem Verwaltungsapparat
des
Landvogts sichere Unter-kunft.
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