Organisation  

Ritter

Mit dem Wetteifer, wer von den Freiwilligen immer, öfters oder nur gelegentlich der Einladung zur Mitarbeit Folge leistete, entstand unter den Beteiligten der Wunsch nach einer minimalen Kontrolle.

Man beauftragte die Obmannschaft, die Arbeits-nachmittage zu koordinieren und die geleisteten Arbeitsstunden zu notieren. Dies war in den Augen des Bürgerrates ein brauchbares Mittel, um den persönlichen Einsatz in einer ange-brachten Weise zu honorieren.

Man bestimmte, dass 100 Stunden Fronarbeit dazu berechtigten, vom Bürgergemeinde - Präsidenten anlässlich einer kleinen Feier auf der Bechburg zum Ritter geschlagen zu werden.

 
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