Stiftung
Zudem verkauften unterdessen die Familien Riggenbach und Wackernagel
sämtliches sich an bester Lage befindendes Bauland.
In der grössten Not sprang der Oensinger Ehrenbürger
Walter Pfluger ein, der allerdings im zürcherischen Thalwil
wohnte und dort eine chemisch-technische Fabrik besass. Aber
er
wollte das Schloss nicht erneut zu einem Privat-besitz machen.
Im Dezember 1975 wandelte er die südliche Hälfte des
Bechburg-Areals in eine Stiftung um. Der Auftrag an die Öffentlichkeit
lautete, das Gebäude zu renovieren und es der Allgemeinheit
zugänglich zu machen. Auch sollte das Haus für kulturelle
Anlässe genutzt werden.
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