Rundgang  

 

Eines liess Urs Stocker mit zeitgemässen Wandmalereien ausstatten. Eher durch Zufall wurden diese Renaissance-Malereien vor ein paar Jahren wieder entdeckt, als man die Gipswände und die Decke des "herrschaftlichen Schlafzim-mers" restaurieren wollte. Heute erstrahlt das "Stockerzimmer" wieder in seiner ursprünglichen Form und Farbgebung, dank einem immensen finanziellen Aufwand.

Erst 1812, als die Bechburg nach den Wirren der Französischen Revolution in die Hände des Oberbuchsiters Josef Nünlist kam, liess dieser die Wohnräume der Westburg abreissen. Damit verschwand auch die bis anhin so bedeutungs-volle romanische St. Antonius-Burgkapelle. Heute ist dies der Platz, wo unter den sieben Linden Bankette, Theater und Konzerte im Freien stattfinden können.

< zurück  
Klicken Sie mich für das grosse Bild
  > Orginale Malerei von 1607
Klicken Sie mich für das grosse Bild
  > Das Stockerzimmer